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<pre>Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen.  <p> Aktuell hat der Meister von 2012 einen Lauf, der laut Meinung der Wettanbieter auch in Mainz seine Fortsetzung finden wird.  <p>  „Zum Auftakt haben wir gleich einen Top-Gegner. Leipzig hat einen starken Kader und mit Jean-Kevin Augustin einen starken Stürmer dazubekommen. Übrigens gehört er privat zu meinen besten Freunden“, verriet der vom FC Nantes kommende Franko-Marokkaner. <p> Auch das insgesamt nach fünf Spieltagen zu konstatierende Torverhältnis von 3:3 ruft in Erinnerung, dass sich aus fast jeder Not eine Tugend machen lässt — wenngleich der solide Saisonstart in diesem Falle natürlich nicht zuletzt auch dem Glück des Tüchtigen zu danken ist. <p>  Javier Martinez, der gegen die TSG aufgrund von Magen-Darm-Problemen gefehlt hat, sollte wieder fit sein. Damit werden in Mainz wohl lediglich die beiden Langzeitverletzten Manuel Neuer und Thiago nicht einsatzfähig sein.  </pre>


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<pre>Derweil der einstige Chelsea-Import mittlerweile Gefallen am VfL-Trikot findet, geben sich die meisten seiner Kollegen jedoch zunehmend mit dem Mittelmaß zufrieden: In den zehn Partien der zweiten Saisonhälfte fuhr das Team folglich gerade einmal zwölf Zähler ein.  <p> Somit hat es ganz den Anschein, dass der nunmehrige Gastgeber mit seiner Effizienz und der Spezialisierung auf Konter eine unwiderstehliche Mischung gefunden hat — den Stuttgartern gelingt es dagegen noch immer nicht, in dieser Saison irgendeine verlässliche Stärke zu etablieren.  <p>  Nur zwei der letzten 15 Saisonspiele gingen verloren, Bayern, Gladbach und Leipzig wurden besiegt! Frankfurt, Wolfsburg, Leverkusen: Welches Topteam biss sich auf einmal nicht die Zähne an dieser Truppe aus? <p> Die Mannschaft von Michael Köllner wartet mittlerweile seit Ende September auf einen Sieg — ein solcher wäre erst der dritte in der gesamten Bundesliga-Saison. <p>  Sonntag, 29. Januar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Am vorigen Wochenende gingen die Wölfe überraschenderweise früh gegen Bayern München, die neun Stammspieler schonten, in Führung.  <p> Zwar dürfte an einen vollen Dreier der Niedersachsen beim besten Willen nicht zu denken sein: Nicht zuletzt mit Blick auf die attraktiven Remis-Quoten der Wettanbieter schlagen wir bei einer Punkteteilung aber umso wohlgemuter ein.  <p>  Taucht das qualitative Spitzenspiel des Wochenendes dann natürlich auch ganz selbstverständlich in meinen Prognosen auf, kommt darüber hinaus aber auch das Geschehen in den anderen Stadien nicht zu kurz. <p>  Die Länderspielpause sollte dazu genutzt werden, um Kraft zu tanken, denn es wartet noch ein ganz hartes Stück Arbeit, bis Leipzig die Früchte einer an sich sensationellen Premierensaison ernten wird können. Zu allem Überfluss hat sich Timo Werner bei seinem Debüt in der DFB-Elf gegen England verletzt. <p>  Der Grund: Obwohl die Breisgauer in ihrer Bundesliga-Historie nur gegen Bayern und Dortmund mehr Niederlagen als gegen Werder (20) kassierten, vermochten die Bremer von den jüngsten sechs Partien nur eine einzige für sich zu entscheiden.  </pre>


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<pre> „Auf der Position hinter den Spitzen habe ich ein besseres Gefühl gehabt und eine bessere Leistung abgeliefert als in anderen Spielen“, betont der selbsternannte „Raumdeuter“.  <p> Die Eintracht ist immer noch die einzige Mannschaft der Bundesliga, die in der laufenden Saison gegen den FCB keine Pleite einstecken musste. Warum eine derartige Leistung nicht öfter abgerufen werden kann, scheint ein Rätsel zu sein.   <p> Laut Meinung der Wettanbieter ist das Spiel zwischen Mainz und Hannover ein Duell zweier heißer Abstiegskandidaten, bei dem die Rheinhessen leichte Vorteile genießen. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer ganz engen Kiste aus. <p>  Und dies gilt natürlich umso mehr, wird der entsprechende Tipp noch vom Zusatz „Beide Teams treffen“ ergänzt.  <p> Nach drei sieglosen Auftritten schien der Kick gegen die Kölner schließlich die vorerst letzte realistische Möglichkeit zu bieten, eine mittelschwere Krise abzuwenden: Schon in der Leipziger Red Bull Arena scheint diesbezüglich wieder deutlich weniger drin zu sein.  </pre>


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<pre> Kann Leverkusen (im Bild Amine Adli) den VfL Wolfsburg endlich wieder in der BayArena besiegen? In den letzten fünf Heimspielen gegen die Niedersachsen gab es keinen Sieg. (Â© IMAGO / Uwe Kraft)  <p> Ein Auftaktsieg gegen den Vizemeister wäre aber in jedem Fall schon mal ein Anfang für den Zehnten der vergangenen Saison. Ausgeschlossen ist das nicht, wie sich auch anhand der Buchmacher-Quoten ablesen lässt.  <p>  Selbst mit Blick auf die ambitionierten Gegner lassen sich die zuletzt eingefahrenen Resultate aber allenfalls bedingt erklären; bei den jüngsten Abfuhren bei der Eintracht (0:3) und im Kraichgau (0:4) hatten sich die 05er etwa irgendwann nur noch willenlos in ihr Schicksal gefügt. <p>  Hier könnte es den Plänen der Gäste jedoch zuwiderlaufen, dass der Aufsteiger bislang noch in jeder Partie verlässlich knipste: Angesichts der beneidenswerten offensiven Möglichkeiten sollte den Sachsen nun eigentlich auch am Freitagabend der eine oder andere Treffer sich sein.  <p> Während den Sachsen in der Frage nach dem Meistertitel vor dem Start der Rückrunde kaum realistische Chancen eingeräumt werden, in die Fußstapfen des FC Kaiserslautern zu steigen, der sich 1998 als Aufsteiger zum deutschen Meister kürte, ist ein Platz in der Champions League locker drin.  </pre>


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